Eindrucksvoll an den Portes du Soleil ist nicht nur der Blick auf den Mont Blanc, sondern auch das Pistenangebot des länderübergreifenden Skigebiets südlich des Genfer Sees. Die Hälfte der zwölf Skistationen liegt im Wallis. Sie sind bei all jenen die erste Wahl, die gemütliche Orte mit viel Flair sowie leichte bis mittelschwere, aber immer genussreiche Pisten schätzen.
Die Portes du Soleil überzeugen mit optimal gepflegten Pisten, heimeligen Bergdörfern, weiten Hügeln und schroffen Gebirgsmassiven, in denen Könner ihre Herausforderung in knackigen Buckelpisten und zahlreichen Tiefschneehängen finden. Das Skivergnügen ist wahrlich grenzenlos – nur seinen Ausweis sollte man nicht vergessen. Denn während der Liftpass problemlos die Drehkreuze in der Schweiz und in Frankreich öffnet, kann es bisweilen vorkommen, dass ein Grenzpolizist Sportler nach ihrer Legitimation fragt. Traditionsreichster Ferienort des Verbundes ist Morgins. Seit mehr als 150 Jahren genießen Touristen das aussichtsreiche Hochtal als Ausgangsort in die Berge. Besonders Familien fühlen sich hier wohl. Die Dents du Midi überragen spektakulär das Bilderbuch-Alpendorf Champéry, das mit seinen großteils beflaggten Häusern eindeutig klar macht, auf welcher Seite der Portes du Soleil man sich befindet. Zahlreiche Privatschulen sorgen für junges, internationales Publikum im Ort und auf den Pisten. Im traditionellen Baustil des Val d'Illiez gehalten begeistert der kleine Ferienort Champoussin optisch mindestens so sehr wie durch den fantastischen Ausblick auf die majestätischen Dents du Midi. Modernes Gegenstück zu den Traditionsorten ist Les Crosets, eine funktionelle Mischung aus modernen Appartements und gemütlichen Chalets und nicht nur wegen seines direkten Anschlusses zum Skigebiet besonders geeignet für Familien. Ein funktioneller Retortenort mit Aussicht ist Torgon. Herrlich ist das Panorama auf Rhônetal, Genfer See und die umliegenden Berge, praktisch sind die Lifte direkt vor der Tür.
Ski/Snowboard
Sanft am Ort und kernig in der Höhe
Generell gilt die Schweizer Seite der Portes du Soleil als die mit den einfacheren Abfahrten. Les Crosets etwa ist umgeben von einem Kranz blauer Pisten, auf denen sich auch ungeübte Fahrer für weitere Erkundungen des Super-Skigebietes einschwingen können. Erst mit zunehmender Höhe steigt der Anspruch an das skifahrerische Können. Um auf ausgesprochen rassigen Hängen seine Standfestigkeit zu beweisen, muss man dennoch schweizerisches Territorium nicht verlassen: Les Crosets etwa besitzt unterhalb der Pointe de Mossette schwierige Abfahrten, an die sich nur Könner heranwagen sollten. Darunter reiht sich eine Vielzahl von mittelschweren Pisten – nicht selten mit einem gewissen Schwarzstich – aneinander. Bei Neuschnee locken die weiten, freien Hänge rund um Les Crosets und Champoussin. Talabfahrten führen dann nach Grand Paradis bei Champéry (langweiliges Finale nach schönem Auftakt) und durch den Wald nach Morgins. Als schönste Piste im gesamten Gebiet gilt die Via Pointe de Champéry. Für Skifahrer, die neben technischem Können auch die notwendige Kondition mitbringen, sind Ski-Safaris durch die Portes du Soleil ein besonderes Vergnügen. Unter Führung erfahrener Skiführer kann man auf diesen meist mehrtägigen Touren die Bergwelt im Grenzsaum zwischen Savoyen und dem Wallis abseits markierter Pisten entdecken. Hauptattraktion für Freestyler ist der Snowpark an der Piste de Crosets II in Champéry.
Nordic/Winterwandern
Grenzüberschreitender Loipen-Spaß
Mit 20 km Loipen bietet Morgins das größte Angebot für Langläufer auf Schweizer Seite der Portes du Soleil. Eine nicht nur landschaftlich schöne Schleife umrundet den Lac de Morgins. Für abendliche Zusatzrunden bestrahlt Flutlicht einen Teil der Loipe du Grand Paradis in Champéry sowie die 3 km lange Piste du Lac in Morgins.
Familie/Kinder
| Kinderrestaurant |
Kinderteppichlift |
Kinderübungsgelände |
Gästekindergarten |
Skikindergarten |
Kinderskischule |
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