| Schwierigkeit | km | (gesamt) | davon offen |
|---|---|---|---|
| leicht | 112 | k.A. | |
| mittel | 138 | k.A. | |
| schwer | 33 | k.A. |
| Wetter 25.05.2012 | - | - |
| Wetter 26.05.2012 | - | - |
| Ski/Board |
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Wanderwege |
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| Snowparks |
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Familien |
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| Nordic |
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Après ski |
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Das Skigebiet in Stuben übertrifft die großen Nachbarorte mit seiner Ursprünglichkeit, Gemütlichkeit und mit vernünftigen Preisen. Abseits der Massen können wir uns hier im Schnee austoben, entweder auf den bestens präparierten Pisten oder in den fantastischen Tiefschneehängen abseits der Pisten.
Stuben ist der kleinste und wohl gemütlichste Ort am Arlberg. Neben den großen Skigebieten wie St. Anton ist hier Ruhe und Gemütlichkeit zu finden. Die Albona ist der Hausberg von Stuben, an dem sich das kleine, aber feine Skigebiet etabliert hat. Das Gebiet reicht von 1409 bis 2529 m Höhe. In Stuben freuen wir uns über die unterschiedlichsten Abfahrten, von der gemütlichen Familienabfahrt bis hin zur Skiroutenabfahrt. Hier treffen sich leidenschaftliche Skifahrer. Und angeblich unterhalten sich sogar die ortskundigen Einheimischen immer noch über neue Varianten fernab der präparierten Pisten. Wer den Trubel liebt, kann von der Alpe Rauz auch einen Abstecher mit dem Gratis-Skibus nach St. Anton oder Zürs/Lech machen.
Vielfältige Pisten und anstrengende Routen
Der Arlberg zählt zu den schneesichersten Skiregionen der Alpen und bietet eine einzigartige Vielfalt an Pisten und Skirouten sowie Freeride-Möglichkeiten. Die Skiregion lässt sich in vier Bereiche unterteilen. Die Pisten in der weitestgehend baumfreien Nordflanke der Albona sind mittelschwer und meist weniger stark frequentiert – während die Varianten bei Tiefschneefans überaus beliebt sind. Am Rendl mit neuer, näher am Zentrum gelegener Talstation erschließen die Lifte ein meist oberhalb der Baumgrenze gelegenes Gelände mit mittelschweren Abfahrten und einem Anfänger-Revier. Freerider mit alpiner Erfahrung können über die Riffelscharte (hier beginnt der 850 m lange Winterklettersteig) ins Hintere Rendlkar einfahren. Die beiden St. Antoner Paradeberge heißen Galzig und Gampen/Kapall und sind vom Ort, von St. Christoph, Alpe Rauz und – interessant für Tagesgäste – von Nasserein aus gut zu erreichen. Auf beiden Bergen gibt es neben leichten Pisten auch richtig schwere wie die WM-Strecken am Kapall oder die schwarze Zwei zur Zammermoosbahn. Insgesamt dominieren jedoch im Pistenbereich leichte bis mittelschwere Abfahrten. Die mit zehn Kilometern längste Abfahrt beginnt an der Bergstation der Vallugabahn und führt über die Ulmer Hütte und das Steißbachtal – hier enden auch die steilen und buckligen Skirouten Mattun und Schindlerkar – bis nach St. Anton. Wer hier nachmittags unterwegs ist, bleibt häufig in einer der Après-Ski-Fallen direkt am Pistenrand hängen. Und wer in Sennhütte, Heustadl, Krazy Kanguruh oder dem legendären Mooserwirt keinen Platz mehr gefunden hat, gleich bei der Galzigbahn-Talstation gibt es mit dem „St. Anton-Café“ oder dem Grünbeck weitere Après-Ski-Stopps.
Die Skiregion am Arlberg trumpft mit einem 44 Kilometer weiten Loipennetz auf, das ohne jegliche Loipengebühr auskommt. Davon sind ganze 39 Kilometer Skatinloipen, auf denen ohne weiteres Langlaufunterreicht genommen werden kann. Der Arlberg ist ebenfalls bekannt für seine idyllischen und abwechslungsreichen Winterwanderwege, die sich scheinbar unendlich weit erstrecken. Liebhaber des Schlittelsports kommen auf der Nachtrodelbahn Lavenar-Pettneu (2 km), von der Bergstation Gampen über die Rodelhütte nach Nasserein (4,4 km) oder im beim Rodeln im Skigebiet Stuben auf ihre Kosten.
| Kinderrestaurant | Kinderteppichlift | Kinderübungsgelände | Gästekindergarten | Skikindergarten | Kinderskischule |
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