| Schwierigkeit | km | (gesamt) | davon offen |
|---|---|---|---|
| leicht | 90 | k.A. | |
| mittel | 95 | k.A. | |
| schwer | 15 | k.A. |
| Wetter 25.05.2012 | - | - |
| Wetter 26.05.2012 | - | - |
| Ski/Board |
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Wanderwege |
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| Snowparks |
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Familien |
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| Nordic |
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Après ski |
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Wie ein Spinnennetz legt sich das "Skicircus" genannte Skigebiet über die Hänge links und rechts des Glemmtals, wobei ein attraktiver Seitenast bis nach Leogang reicht. Das Winterparadies bietet seinen Gästen abwechslungsreiche Abfahrten und nahezu autofreie Orte, in denen man nach Lust und Laune beim Après-Ski so richtig abfeiern oder in aller Ruhe den Winter genießen kann.
Die Zeiten haben sich geändert. Einst war das Glemmtal ein armes Bergbauerntal, in dem die Bewohner mehr schlecht als recht lebten. Heute verwandeln sich die Weideflächen im Winter in großartige Pisten, und das Ortsbild von Saalbach und Hinterglemm, die längst zusammengewachsen sind, wird dominiert von großen Hotels und Gasthäusern. Etwas anders präsentiert sich Leogang. Der weitverzweigte Ort ist in erster Linie ein Urlaubsziel für Familien, die abseits vom Trubel Ruhe suchen. Was den Wintersport angeht, so findet im Skicircus jeder seinen Platz. Das Angebot ist riesengroß und reicht vom passenden Gelände für Einsteiger über kilometerlange Genussabfahrten, rasante Steilhänge, knackige Buckelpisten und wunderbare Tiefschneemöglichkeiten bis hin zu bestens ausgestatteten Funparks. Zwar streifen die Gipfel nur gelegentlich die 2000-m-Marke, doch gilt der Schneecircus als sehr schneesicher, wobei zahlreiche Beschneiungsanlagen dies auch auf den vielen sonnenverwöhnten Südhängen garantieren. Gute Skifahrer schaffen eine Umrundung des Glemmtales locker an einem Tag. Allerdings trüben dabei einige lange Schrägfahrten das Skiglück. Besser ist es daher, sich auf einzelne Berge zu konzentrieren und dort all die schönen Pisten der geradezu idealtypischen Kitzbüheler Grasberge zu genießen. Ein weiterer Grund, sich Zeit zu lassen, sind die vielen Hütten am Pistenrand. Wobei die schönsten oft etwas versteckt liegen und die Abzweigungen im Eifer eines Skitages leicht einmal übersehen werden können. Pfefferalm, Thurneralm und Rauchkuchl heißen die bekanntesten der urigen Einkehrstationen. Es sind alte Hütten mit dunklem Holz außen und wenig Licht innen, doch bei Sonnenschein sitzt man sowieso auf der Terrasse und genießt den Blick über den Skicircus. Relativ neu, doch auf alt gemacht und eher einem Museum ähnlich, ist die Alte Schmiede neben der Bergstation, ebenfalls ein heißer Einkehrtipp.
Perfekte Skischaukel über dem Glemmtal
Die Entwicklung zu einem der modernsten und größten Skigebiete Österreichs ist eine Erfolgsgeschichte. Auf 12 km Länge sind die Hänge links und rechts des Glemmtales mit Pisten und Bahnen erschlossen, dazwischen gibt es allein 14 Talabfahrten – mit allen Varianten werden es wohl 20 sein – sowie unzähligen Abfahrts-Möglichkeiten in der oberen Etage. Je nach Lust und Laune kann man über die sonnenverwöhnten, eher sanft geneigten, aber nie langweiligen Südhänge carven oder seine Schwünge in die durchwegs steileren Nordhänge von Schattberg und Zwölfer setzen, auf denen sich der Pulverschnee bestens hält. Dort findet man lange, mit Steilstücken gespickte Schneisen, die reichlich Standvermögen erfordern. Genussskifahrer haben es besonders einfach, denn sie können sich beliebig im Skicircus bewegen und entdecken überall wahre Prachtpisten. Dabei sind die XXL-Abfahrten bei der Hochalm mit Abstand am weitläufigsten, andere dagegen wie die 7 km lange Jausernabfahrt über 1000 Höhenmeter richtig lang. Und wieder andere, wie die südseitige Abfahrt zur Schönleiten Talstation, liegen etwas abseits, sodass man hier in aller Ruhe seine Schwünge ziehen kann. Das alles ergänzt durch wunderschöne Osthänge wie im Seekar beim Zwölferkogel oder durch nachmittags von der Sonne gestreichelte Westhänge wie am Schattberg-West, wo die großzügige Westabfahrt über 5 km hinunter nach Hinterglemm zieht. Kurz, für jede Tageszeit und jeden Schnee gibt es das passende Gelände. Allgemein kann man festhalten, dass Schattberg und Zwölfer mit Abstand die vielseitigsten und interessantesten Skiberge sind, Hochalm und Kohlmaiskopf eher die Genießer ansprechen und die sanften, gleichmäßig geneigten Hänge des Bernkogels ein perfektes Terrain für Einsteiger darstellen. Vervollständigt wird das Angebot durch die Anbindung über den Asitzkogel nach Leogang. Die Schneeschüssel unter dem Asitz bietet zwar eher kurze Hänge, dafür aber auch die großartige Talabfahrt nach Leogang. Auf dem Weg zum Ort sollte unbedingt ein Abstecher zur etwas abseits gelegenen Hüttabfahrt unternommen werden, die ist richtig schön und angenehm leer.
Tiefschnee-/Freeridegebiete
nicht kontrollierte Gebiete, nur mit Alpinerfahrung: Schattberg-West, Reiterkogel-Ost, Zwölferkogel-West
Langlaufhochburg Saalfelden
Saalbach-Hinterglemm ist ein Paradies für Abfahrtsski, für Langlauf bleibt in dem langgezogenen Hochtal nur wenig Platz. Lediglich im Talschluss wird eine kurze, aber feine Loipe zur Lindlingalm gespurt. Zusätzlich gibt es eine kurze Höhenloipe bei der Wieseralm. Doch rings um Saalfelden werden Langläufer regelrecht verwöhnt. Das gesamte Saalachtal, speziell im Umfeld von Saalfelden, ist von einem Loipennetz durchzogen, ein Ast reicht über Leogang bis nach Hochfilzen, einer Hochburg der Biathleten, ein anderer nach Maria Alm.
| Kinderrestaurant | Kinderteppichlift | Kinderübungsgelände | Gästekindergarten | Skikindergarten | Kinderskischule |
|---|---|---|---|---|---|
| Skipass | Tage | Erw. | Kinder | Pisten | Lifte | Kinder frei bis | ||||||
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| Skicircus Saalbach Hinterglemm Leogang |
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200 km | 55 | 6 Jahre | ||||||||