| Schwierigkeit | km | (gesamt) | davon offen |
|---|---|---|---|
| leicht | 47 | k.A. | |
| mittel | 59 | k.A. | |
| schwer | 16 | k.A. |
| Wetter 25.05.2012 | - | - |
| Wetter 26.05.2012 | - | - |
| Ski/Board |
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Wanderwege |
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| Snowparks |
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Après ski |
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Der Wintersport-Mythos Arlberg lässt sich in den Orten Lech, Zürs und Oberlech am exklusivsten erleben. Dies wissen nicht nur die gekrönten Häupter Europas, sondern alle, die sich Skifahren par excellence wünschen – sei es auf den traumhaften Pisten und Skirouten, auf einer der einladenden Einkehrstationen, in den ausgezeichneten Hotels oder beim gepflegten Après-Ski mit Champagner.
Schon bei der Anfahrt von St. Christoph zum Flexenpass beeindruckt der lange Lawinenschutz entlang der Straße. Er ist das sichere Anzeichen für die enormen Schneemengen des Arlbergs, die viel zum Mythos beigetragen haben. Die schroffen Bergkämme der Lechtaler Alpen lassen die schneeschweren Wolken erst dann weiterziehen, wenn sie ihre ergiebige Schneefracht abgeladen haben. Ein Umstand, der die Wintersportler erfreut, jedoch für eine stunden- oder tageweise Sperrung der südlichen Zufahrtsstraße sorgen kann. Dann gibt es kein Fortkommen mehr aus Lech und Zürs, denn die nördliche Strecke nach Warth ist in der Regel den gesamten Winter gesperrt. Ein Nachteil bei der An- bzw. Abreise, jedoch ein Vorteil für den somit vom Durchgangsverkehr befreiten Ort. Das Leben vor und nach dem Pistenspaß kann sich dann auf der sonnigen Uferstraße entlang des hier noch schmalen Lechs abspielen. Tische und Stühle werden auf den Gehsteig gestellt und beide Seiten des Flussufers verwandeln sich in eine große Freiluftarena. In Lech hat das Auto Urlaub, Oberlech ist sogar komplett autofrei. Für den reibungslosen Wechsel von Lech nach Oberlech sorgt eine Bergbahn, die von frühmorgens bis spätabends in Betrieb ist. Das Gepäck wird an der Talstation abgegeben und über ein unterirdisches Tunnelsystem in fast alle Hotels von Oberlech verteilt. So stört in Oberlech nicht einmal mehr der Versorgungsverkehr die Ruhe. In Zürs führt die Straße zwar durch den Ort, aber auch hier können die Fahrzeuge während des gesamten Aufenthalts bequem in den Tiefgaragen der Hotels stehen bleiben. Alle Hotels liegen nur wenige Meter entfernt von den Talstationen.
Skifahren mit Komfort
Lech und Zürs am Arlberg – diese beiden Namen stehen seit Jahren für bahnbrechende Entwicklungen im alpinen Skisport. Hier wurde vor gut 100 Jahren der erste Skikurs abgehalten. Hier begann 1937 der erste Schlepplift seinen Dienst und hier nahm im Winter 2004/05 die weltweit erste Sitzheizung für Sessellifte der Kälte den Schrecken. Zwischen 1450 und 2450 m Höhe liegt das zusammenhängende Skigebiet von Lech und Zürs, das sich im Uhrzeigersinn abfahren lässt. Manche beeilen sich dabei, zumindest wenn sie am traditionsreichen Rennen "Der Weiße Ring" teilnehmen und dabei im Renntempo vom Rüfikopf über Zürs, Madloch, Zug und den Palmengrat nach Lech düsen. Aber auch ohne Rennbedingungen zählt die Runde zu den Topattraktionen. Auf den Rüfikopf (2362 m), dem zentralen Einstiegspunkt in Lech, führen gleich zwei Seilbahnen. Rasch geht es auf sanft geschwungenen Pisten oder abseits im ersten Tiefschnee hinunter zum Monzabon und über den Schüttboden ins Zürser Skigebiet. Dort zählen der beliebte Hexenboden mit seinen roten und blauen Abfahrten und der Trittkopf mit seinen anspruchsvollen Pisten sowie einer schönen Skiroute zu den Hauptattraktionen. Die absoluten Abfahrtsklassiker von Lech befinden sich jedoch gegenüber oberhalb der schönen Skimulden rund um den Zürsersee. Neben der vor allem landschaftlich großartigen Strecke durch das Zürser Täli lockt vor allem die Madlochabfahrt. Zwar ist die rund 5 km lange Abfahrt als Skiroute eingestuft, doch in der Regel wird gewalzt. Über wunderbare Hänge mit reichlich Platz für Varianten schwingt man hinunter nach Zug oder direkt in den Lecher Ortsteil Omesberg. Von Zug aus kann die skifahrerische Umrundung des Ortes Lech fortgesetzt werden mit der Auffahrt auf den Palmengrat. Über Zuger Hochlicht (2377 m) und das Kriegerhorn (2173 m) erreicht man schließlich die Pisten von Oberlech. So großartig und abwechslungsreich das Pistenangebot auch ist, der Ruf des Arlberg basiert vor allem auf seinen scheinbar schier endlosen Tiefschneemöglichkeiten. Die Tourenabfahrten sind natürlich nicht markiert, doch die im Pistenplan eingezeichneten Möglichkeiten werden bei Lawinengefahr gesperrt. Dazu kommen noch einige durchaus rasante Skirouten wie die "Tannegg" am Rüfikopf. So riesig die Auswahl an Tiefschneehängen auch ist, in kaum einem anderen Gebiet sind die Pulverhänge so schnell verspurt wie hier. Da hilft nur Ortskenntnis oder ein Skilehrer, der sicher noch ein paar unberührte Geheimtipps kennt. Zudem ist mit ihm auch ein sportlicher Abstecher nach Warth möglich. Doch Vorsicht: Eine Liftverbindung ins Skigebiet dort besteht (noch) nicht.Auch wenn man Lech nicht als Zentrum des nordischen Sports bezeichnen kann, bietet es jedoch eine landschaftlich reizvolle Loipe ins Zuger Tal, die direkt am wildromantischen Lech entlang führt. In Zürs führt die Loipe bis zum Flexenpass.
Tiefschnee-/Freeridegebiete
Juppenspitze, Abendweide, Karhorn, Bürstegg, Wöster, Schneetal, Schafberg-Zug, Salober, Tobelmähder, Wiesele
Eine lange Loipe
Auch wenn man Lech nicht als Zentrum des nordischen Sports bezeichnen kann, bietet es jedoch eine landschaftlich reizvolle Loipe ins Zuger Tal, die direkt am wildromantischen Lech entlang führt. In Zürs führt die Loipe bis zum Flexenpass.
| Kinderrestaurant | Kinderteppichlift | Kinderübungsgelände | Gästekindergarten | Skikindergarten | Kinderskischule |
|---|---|---|---|---|---|
| Skipass | Tage | Erw. | Kinder | Pisten | Lifte | Kinder frei bis | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Arlberg: Arlberg-Skipass |
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280 km | 84 | 7 Jahre | ||||||||