| Schwierigkeit | km | (gesamt) | davon offen |
|---|---|---|---|
| leicht | 17,6 | k.A. | |
| mittel | 10,7 | k.A. | |
| schwer | 11,7 | k.A. |
| Wetter 25.05.2012 | - | - |
| Wetter 26.05.2012 | - | - |
| Ski/Board |
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Wanderwege |
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| Snowparks |
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Familien |
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| Nordic |
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Après ski |
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Inmitten eines Kranzes eindrucksvoller Gipfel, die der Ortler als der höchste Berg Südtirols majestätisch überragt, breitet sich Sulden mit seinen mittelschweren, abwechslungsreichen und schneesicheren Pisten aus. Entspanntes Skifahren ohne Gedrängel, zahlreiche Möglichkeiten zum Freeriden sowie die außergewöhnliche Kulisse zeichnen das Skiareal aus.
Früher war Sulden ein reines Bergsteigerdorf, der Wintertourismus hat sich erst nach und nach entwickelt. 1953 wurde der erste Lift gebaut, weitere folgten, und heute reihen sich um Sulden drei kleine Skigebiete, die eines gemein haben: die großartige Kulisse mit Königsspitze, Zebru und Ortler. Die größte Pistenauswahl, die schwerste Abfahrt, viel Platz zum Freeriden und der höchste Punkt des Skigebiets, all das findet man im Skigebiet Sulden unter dem Madritschjoch. Sehr großzügig ist das Skigelände zwischen Madritschhütte und der Bergstation der 4er-Sesselbahn Schöntauf II auf 3250 m mit zahlreichen leichten bis mittelschweren Abfahrten, zurück ins Tal führt neben der Skiroute Hochleiten nur das Kanonenrohr, eine schwarz markierte Abfahrt. Für Freestyler bauen und pflegen die Gentlemenriders, eine Gruppe begeisterter Snowboarder aus Meran, bei der Madritschhütte einen Funpark mit Halfpipe und Snowboardcross. Abwechslung bieten die kleinen Skigebiete Kanzel mit überwiegend leichten Pisten und Langenstein. Neben leichten Abfahrten bei der 4er-Sesselbahn Des Alpes gibt es mit der Waldabfahrt noch eine etwas sportlichere Talabfahrt.
Tiefschneeeldorado unter dem Ortler
In Sulden finden Tiefschneefreunde vor allem auf der Rückseite der Madritschhütte leicht zugängliche und weitgehend lawinensichere Hänge zum Freeriden. Ebenso wie am Langenstein und im Gebiet von Trafoi. Tourenfans unternehmen anspruchsvolle Skiwanderungen zum Ortler. Für Freestyler bauen und pflegen die Gentlemenriders, eine Gruppe begeisterter Snowboarder aus Meran, bei der Madritschhütte einen Funpark mit Halfpipe und Snowboardcross. Anfang Mai wird er alljährlich zum Zentrum des Snowfestivals, einer der absoluten Höhepunkte des Winters. Leichte Pisten findet man an der Kanzel sowie an der rechten Seite des Madritschjochs. Etwas anspruchsvoller wird es an Langenstein und an den Hängen über der Madritschhütte, während es die schwarze Talabfahrt nach Sulden in sich hat.
Tiefschnee-/Freeridegebiete
Schöntaufspitze über das Rosimtal nach Sulden
Aussichtsreiche Spuren
Sowohl in Sulden, als auch in Trafoi genießen Langläufer in leicht kupiertem Gelände Loipenvergnügen mit Aussicht und holen sich beim schweißtreibenden Après-Ski Appetit auf die typische Küche, die Einflüsse aus Südtirol und Italien köstlich miteinander vereint. Wer dann noch Lust auf sportliche Höhenflüge hat, findet am künstlichen Wasserfall gleich im Zentrum eine echte Herausforderung.
| Kinderrestaurant | Kinderteppichlift | Kinderübungsgelände | Gästekindergarten | Skikindergarten | Kinderskischule |
|---|---|---|---|---|---|
| Skipass | Tage | Erw. | Kinder | Pisten | Lifte | Kinder frei bis | |||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Schnalstal: Ortler Skiarena |
|
300 km | 76 | 6 Jahre | |||||