Die Sonne ist im Hochpustertal ein gern gesehener Gast und sorgt zusammen mit reichlich Schnee und den unverwechselbaren Felsgipfeln der Dolomiten für das einmalige Flair dieser sympathischen Region. Dazu gibt es zwischen Sexten, Innichen und Toblach mehrere kleine, gemütliche Skigebiete, traumhafte Loipen, aussichtsreiche Wanderwege und lebendige Orte mit italienischem Flair.
Die größte Pistenauswahl bietet der Helm. Schon die sonnige Abfahrt nach Sexten ist ein Traum, allerdings mit steilen Skiwiesen im Schlussteil. Wie ein Kanonenrohr zieht die klassische Talabfahrt Helm-Vierschach nach Obervierschach, einem Seiteneinstieg nahe der österreichischen Grenze; nur ein bequem zu umfahrender Steilhang fordert massiven Kanteneinsatz, ansonsten kann man seine Bretter einfach gleiten lassen. Ein echter Knaller, aber nicht typisch ist die tiefschwarze Piste Raut – der Großteil der Abfahrten ist maximal mittelschwer. Unter den Felswänden der Rotwandspitze liegen die idealen Skihänge der Rotwandwiesen, auf denen Anfänger problemlos ihre ersten Schwünge ziehen können. Anspruchsvoll sind nur die Talabfahrten wie die "Holzriese". Das Pistenangebot am Haunold bei Innichen begeistert mit seinen fast autobahnähnlich ausgebaute Schneisen vor allem Familien und Einsteiger.Die sich immer wieder ändernde Dolomitenkulisse treibt Langläufer regelrecht an. Und wer vom Pustertal abbiegt ins Höhlensteintal, nach Innerprags oder Sexten mit dem Fischleintal, der kommt den Felsgipfeln ganz nah.
Ski/Snowboard
Leichte Skiwiesen, tiefschwarze Rennstrecken
Die größte Pistenauswahl bietet das Skigebiet Helm. Schon die sonnige Abfahrt nach Sexten ist ein Traum, wobei viele vor den steilen Skiwiesen im Schlussteil erst einmal in der gemütlichen Lärchenhütte hängen bleiben und sich dort mit einer leckeren Polenta stärken. Wie ein Kanonenrohr zieht die klassische Talabfahrt Helm-Vierschach nach Obervierschach, einem Seiteneinstieg nahe der österreichischen Grenze; nur ein bequem zu umfahrender Steilhang fordert massiven Kanteneinsatz, ansonsten kann man seine Bretter einfach gleiten lassen. Eine Herausforderung für die Oberschenkel ist dagegen die tiefschwarze Piste Raut, die ohne Umwege der Falllinie folgt und unterhalb der Gondelbahn nach Obervierschach führt. Ein echter Knaller, aber nicht typisch für das Skigebiet. Der Großteil der Pisten ist nämlich leicht bis maximal mittelschwer.Zum Greifen nah stehen die Felswände der fast 3000 m hohen Rotwandspitze über den idealen Skihängen der Rotwandwiesen, auf denen Anfänger problemlos ihre ersten Schwünge ziehen können. Anspruchsvoll sind nur die Talabfahrten wie die "Holzriese", die durch einen zusätzlichen, steilen Starthang ("Holzriese I") noch einmal aufgewertet wurde. Vervollständigt wird das Pistenangebot mit dem Haunold bei Innichen, dessen breite, fast autobahnähnlich ausgebaute Schneisen, vor allem Familien und Einsteiger begeistern.
Nordic/Winterwandern
Suchtgefahr für Langläufer
Im Hochpustertal können Langläufer süchtig werden. Die sich immer wieder ändernde Dolomitenkulisse treibt einen an. Und wer vom Pustertal abbiegt ins Höhlensteintal, nach Innerprags oder Sexten mit dem Fischleintal, der kommt den eleganten Felsgipfeln der Dolomiten ganz nah.
Familie/Kinder
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