| Schwierigkeit | km | (gesamt) | davon offen |
|---|---|---|---|
| leicht | 52 | k.A. | |
| mittel | 105 | k.A. | |
| schwer | 18 | k.A. |
| Schneehöhe (cm) | 30 | 5 |
| Schneezustand | - | - |
| Wetter 24.05.2012 | 11 °C | 18 °C |
| Wetter 25.05.2012 | - | - |
| Ski/Board |
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Wanderwege |
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| Snowparks |
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Familien |
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| Nordic |
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Après ski |
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Fast alles, was das Herz eines Wintertouristen höher schlagen lässt, bietet das Grödner Tal mit seinen Hauptorten Wolkenstein, St. Christina und St. Ulrich. Inmitten eines atemberaubenden Dolomitenpanoramas ist für jeden Geschmack etwas geboten: auf den Pisten, in den Hütten und Restaurants, beim Langlaufen oder Wandern. Einzigartig ist die Umrundung der Sellagruppe auf der Sella Ronda.
Der schönste Fleck in den Dolomiten? Schwer zu sagen, zu den Kandidaten gehört aber mit Sicherheit das Grödner Tal zwischen Geislergruppe und Langkofel, das mit dem mächtigen Sellamassiv seinen fulminanten Abschluss erlebt. Ein Berg schöner als der andere – vor allem abends, wenn die Felswände im Abendrot leuchten –, ein Felszahn kühner als der andere, und am Fuß der erhabenen Kalkriffe Pisten in allen Schwierigkeitsgraden. Für Wintersportler ist das Grödner Tal mit den drei Urlaubsorten ein kleines Paradies. Sehr sportlich gibt sich Wolkenstein im Talschluss, dass zentral zwischen den Skibergen Ciampinoi und Dantercëpies liegt und damit direkt an der bekannten Skirunde der Sella Ronda. Das mittlere der ladinischen Bergdörfer, St. Christina, bietet direkt unterhalb des Mont de Seura fantastische Ausblicke auf den Langkofel. Das fast schon etwas städtisch anmutende St. Ulrich schließlich, Heimatdorf Luis Trenkers und erster Ort im Grödner Tal, ist die kulturelle Perle des Tals. Auch wenn die goldenen Zeiten der Holzschnitzerei längst vorbei sind, ein wichtiger Wirtschaftsfaktor sind die Werkstätten und Geschäfte immer noch.Die Skigebiete im Tal sind Legion, und jeder, ob Anfänger oder waghalsiger Abfahrer, wird hier bedient. Die großartige Dantercëpies-Abfahrt nach Wolkenstein oder die Pisten vom Ciampinoi bieten Fahrspaß pur. Für einen kompletten Tagesausflug zu Ski bietet sich die Sella Ronda an. Auf maximal mittelschweren Pisten geht es von Wolkenstein im oder gegen den Uhrzeigersinn über vier Dolomitenpässe um die Sella – immer wieder ein eindrucksvolles Erlebnis.
Immer schön, sonnig, sanft oder steil
Von St. Ulrich aus kann man die Skigebiete über dem Grödner Tal quasi von vorne aufrollen. Entweder man macht einen Abstecher auf die weitläufigen Schneefelder der Seiser Alm oder man steigt über die Seceda (2518 m) ins zentrale Liftkarussell ein. Die Seceda mit ihrem Felsabbruch auf der einen und den offenen Skihängen auf der Sonnenseite ist ein ideales Skirevier für Genießer und zugleich der höchste Punkt im Grödner Skigebiet. Und wegen der vielen gemütlichen Hütten und einladenden Sonnenterrassen endet für manche der Skitag, noch ehe er richtig begonnen hat. Egal ob Cucahütte, Daniel- oder Sofiehütte, allein zwischen St. Christina und Seceda warten 13 Hütten auf hungrige Skifahrer und Snowboarder – und das nicht vergebens. Schließlich gibt es nicht nur feine Südtiroler Spezialitäten, sondern auch eine königliche Kulisse: die Fermeda und die Geislerspitzen zum Greifen nah, der Felszapfen des Langkofels gleich gegenüber und dazwischen das mächtige Sellamassiv. Punkten kann die Seceda auch bei den Pisten. Beliebt sind die problemlosen, makellos weißen Südwesthänge, während die langen Talabfahrten nach St. Ulrich, mit neun Kilometern übrigens die längste im Grödner Tal, und St. Christina selbst sportliche Skifahrer zufrieden stellen. In St. Christina wechselt man bequem mit der unterirdischen Standseilbahn Gardena Ronda Express die Talseite und damit von der Sonne in die pulvrigen Nordhänge unter dem Ciampinoi (2254 m), dem Grödner Weltcupberg. Jeden Winter im Dezember macht die Abfahrtselite auf der Saslong Station, die vom Ciampinoi über gut 800 Höhenmeter nach St. Christina führt – eine überaus selektive Strecke mit bekannten Schlüsselstellen wie der Ciaslatwiese oder den Kamelbuckeln, die schon so manchen Athleten aus der Bahn geworfen haben. Auch die ebenfalls am Ciampinoi beginnende, durchwegs rasante Talabfahrt nach Wolkenstein ist etwas für ambitionierte Fahrer, doch typisch für das Grödner Tal ist sie keineswegs. Es dominieren leichte bis mittelschwere Pisten – selbst die schwarzen Talabfahrten lassen sich bequem umfahren –, wobei das Skigelände Richtung Sellajoch immer einfacher wird. Entsprechend beliebt sind die kurzweiligen Hänge zwischen Piz Sella und der Passhöhe, die so fotogen überragt werden von Langkofel und Sella, und bei denen man früher oder später bei der Comicihütte vorbeikommt – und einkehrt. Die Hütte ist bekannt für feine Fischgerichte – der Fisch kommt übrigens aus der eigenen Fischzucht. Spätestens nachmittags sollte man dann zu den Pisten am Dantercepies (2300 m) wechseln, die bis zum Sonnenuntergang wunderschön in der Sonne liegen.
Tiefschnee-/Freeridegebiete
(teilweise ohne Liftbedienung) Zallinger-Monte Pana, Inner-Raschötz, Duron-Tal und Seceda Alpe, Col Turond-Maittagscharte, Tirscher Alpe; hochalpine Touren: Langkofelscharte, Plattkofel, Val Mezdi, Pordoi-Scharte
Eindrucksvoller Loipenspaß
Landschaftlich eindrucksvoll ist die Loipe von Wolkenstein ins einsame Langental, das in die Dolomitenwelt der Puezgruppe hineinführt. Weitere Strecken im Grödner Tal finden sich zwischen St. Ulrich und St. Christina sowie auf der Hochfläche des Monte Pana, die per Auto oder von St. Christina aus mit der Sesselbahn zu erreichen ist. Von hier aus können Langläufer in die benachbarte Langlaufhochburg der Seiser Alm wechseln.
| Kinderrestaurant | Kinderteppichlift | Kinderübungsgelände | Gästekindergarten | Skikindergarten | Kinderskischule |
|---|---|---|---|---|---|
| Skipass | Tage | Erw. | Kinder | Pisten | Lifte | Kinder frei bis | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Gröden/Seiser Alm: Gröden-Seiser Alm |
|
175 km | 83 | 8 Jahre | ||||||||
| Brixen: Dolomiti Superski |
|
1220 km | 450 | 8 Jahre | ||||||||