| Schwierigkeit | km | (gesamt) | davon offen |
|---|---|---|---|
| leicht | 70 | k.A. | |
| mittel | 53 | k.A. | |
| schwer | 7 | k.A. |
| Schneehöhe (cm) | 10 | - |
| Schneezustand | - | - |
| Wetter 24.05.2012 | 11 °C | 18 °C |
| Wetter 25.05.2012 | - | - |
| Ski/Board |
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Wanderwege |
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| Snowparks |
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Familien |
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| Nordic |
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Après ski |
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Das skisportliche Geschehen hat längst weite Bereiche des Hochabteitals erfasst. Was von den touristischen Ortskernen und malerischen Weilern zur eindrucksvollen Felskulisse hinaufzieht, ist ideales Skigelände, am Sockel des Piz Boé ebenso wie unter dem mächtigen Heiligkreuzkofel. Und mittendrin erhebt sich der Piz La Villa, wo sportliche Fahrer den Skitag auf der steilen Weltcup-Strecke Gran Risa beschließen.
Alta Badia setzt sich aus sechs kleinen ladinischen Dörfern (Corvara, Colfosco, La Villa, Pedraces, San Cassiano, La Val) zwischen den Berggruppen von Sella und Fanes zusammen. Die Region, von Teilen der Journaille gar zum besten Skigebiet Italiens gekürt, hat sich in den letzten Jahren zur Edeldestination entwickelt und scheint dem Nachbarort Cortina d'Ampezzo allmählich den Rang abzulaufen. Da ist einmal die spektakuläre Kulisse der Dolomitengipfel, die einen perfekten Rahmen für das Tal und seine Dörfer abgeben. Hauptattraktion ist freilich die Nobelhotellerie mit drei Restaurants, die Michelin-Sterne für ihre Kochkunst einheimsen. Zur Hochsaison, wenn Tutta Italia in den Ferien ist, sind vor allem Corvara, La Villa und San Cassiano überaus quirlige Orte. Corvara, La Villa und Pedraces sind im Prinzip Straßendörfer ohne einen gewachsenen Ortskern. San Cassiano profitiert davon, nicht vom Durchgangsverkehr betroffen zu sein und in Colfosco beginnen die Abfahrten praktisch vor dem Hotel.
Sanfte Hänge, blaue Pisten
Durch das Riesenangebot an blauen Pisten können selbst Anfänger fast das komplette Skigebiet abfahren. Geradezu typisch für das familienfreundliche Skiareal sind die Skiwiesen auf dem weitläufigen, sanft gewellten Gelände um Piz La Villa, Piz Sorega und Pralongia. Hier wird Alta Badia auch seinem Ruf als Gourmet- und Relaxdestination gerecht. Kaum eine Abfahrt, die nicht an einer gemütlichen Hütte vorbeiführt. Eine Institution ist der Club Moritzino auf dem 2077 m hohen Piz La Villa. Abends geht es mit Pistenraupen hinauf ins Gourmet-Fischrestaurant, spät nachts im Licht der Scheinwerfer der Pistenraupen auf Skiern hinunter ins Tal. Über Corvara oder den Campolongopass wechselt man auf die andere Talseite zu den anspruchsvolleren Hängen am Fuß des Sellastocks – sportlicher Höhepunkt ist die Vallon-Abfahrt –, die in die Sella Ronda eingebunden sind. Wer nicht die ganze Runde in Angriff nehmen will, kann zumindest einen Abstecher hinüber nach Arabba zu den anspruchsvollen Pisten an der Porta Vescovo machen. Oder er liftelt von Corvara mit lohnendem Abstecher zu den leichten Abfahrten im Edelweißtal zum Grödner Joch und genießt dort die flachen Pistenautobahnen. Mit Abstand am schwierigsten und eigentlich gar nicht typisch für das Skigebiet ist die Riesenslalom-Weltcuppiste Gran Risa in La Villa. Allerdings gibt es auch eine leichte Abfahrtsvariante nach La Villa, wo Genießer über Pedraces zu den nachmittags von der Sonne verwöhnten Hängen unter dem Heiligkreuzkofel lifteln. Etwas abseits liegt der Lagazuoi (2778 m), auf den vom Falzaregopass eine Seilbahn führt. Die 8 km lange Abfahrt nach Armentarola zählt zu den schönsten Pisten der Dolomiten. Die mit Abstand bekannteste Tiefschneeabfahrt der Dolomiten beginnt am Sass Pordoi in der Sellagruppe und führt durch das landschaftlich großartige Mittagstal nach Colfosco.Das Loipennetz umfasst nur einige leichte bis mittelschwere Kurse und konzentriert sich vor allem auf zwei Standorte. Landschaftlich reizvoll sind die drei Runden rund um Armentarola zwischen San Cassiano und der Straße hinauf zum Valparolapass. Einige Loipen gibt es außerdem zwischen Corvara und Colfosco am Fuß der Sellagruppe.
Der sportliche Skifahrer nimmt die Sella Ronda
Nicht zu vergessen ist natürlich, dass Alta Badia in die Sella Ronda eingebunden ist. Wer nicht die ganze Runde in Angriff nehmen will, kann zumindest einen Abstecher hinüber nach Arabba und zu den anspruchsvollen Pisten an der Porta Vescovo machen. Für sportlich ambitionierte Skifahrer ist die Riesenslalom-Weltcuppiste Gran Risa in La Villa ein Muss. Auch die Vallon-Abfahrt am Piz Boe gehört zu den wenigen schwarzen Pisten. Für Freeride-Fans ist das Mittagstal vom Sass Pordoi hinunter nach Colfosco empfehlenswert. Wer es lieber beschaulich mag, kann oberhalb von Pedratsches bei Heiligkreuz seine Schwünge ziehen. Das Hospiz bei der Wallfahrtskirche ist bekannt für seinen vorzüglichen Kaiserschmarrn.
Tiefschnee-/Freeridegebiete
Mittagstal/Val Mezdi in der Sella-Gruppe
Das Loipennetz umfasst nur einige leichte bis mittelschwere Kurse und konzentriert sich vor allem auf zwei Standorte. Landschaftlich reizvoll sind die drei Runden rund um Armentarola zwischen San Cassiano und der Straße hinauf zum Valparolapass. Einige Loipen gibt es für Langläufer und Skater außerdem zwischen Corvara und Cofolsco am Fuß der Sellagruppe.
| Kinderrestaurant | Kinderteppichlift | Kinderübungsgelände | Gästekindergarten | Skikindergarten | Kinderskischule |
|---|---|---|---|---|---|
| Skipass | Tage | Erw. | Kinder | Pisten | Lifte | Kinder frei bis | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Brixen: Dolomiti Superski |
|
1220 km | 450 | 8 Jahre | ||||||||
| Alta Badia: Alta Badia |
|
130 km | 54 | - | ||||||||